Das Internet weiß alles. So sagen die Internetnutzer gerne, die sich immer wieder über dieses Medium informieren. Auch wenn im Netz nicht alles steht, so gibt es dort auf jede Frage auch eine Antwort. Manchmal ist es nicht so leicht, aus den vielen Antworten die besten herauszufinden. Da auch jeder Internetnutzer seine Kenntnisse ungeprüft ins Netz schreiben kann, sind zahlreiche Antworten auf unsere Fragen sehr subjektiv geprägt. Jeder Antwort suchende sollte sich dessen bewusst sein und immer genau hinschauen, wer hier eigentlich eine Antwort gibt.

Am schnellsten, aber auch am ungenauesten, ist eine Antwort zu erhalten, wenn die Frage einfach bei Google als Suchtext eingegeben wird. Die daraufhin angezeigten Suchergebnissen sind nun noch genauer anzusehen und entsprechend auszuwählen. Darunter sind sicherlich auch mehrere Foren verschiedener Anbieter, in denen eine Community über das gefragte Thema diskutiert, manchmal auch nur um das Thema herum. Wer sich die Mühe macht, einige davon durchzusehen, erfährt oft noch mehr zu seiner Frage, als er eigentlich erwartet hat. Er findet auf diesem Weg im Internet auch Fachexperten zu seinem Thema. Doch das Durchforsten aller Suchergebnisse macht schon etwas Mühe.

Für den direkteren Weg, eine Antwort auf seine Frage zu finden, gibt es im Internet verschiedene Ratgeber-Communitys. Um hier seine Fragen zu stellen und von der Community öffentlich diskutieren und beantworten zu lassen, ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Wer allerdings nur nach einer Antwort sucht, kann seine Frage auch ohne Registrierung im Suchfeld eingeben und schauen, ob zu diesem Thema schon Beiträge existieren. Das wird bei den meisten Themen der Fall sein. Die bekanntesten Portale sind gutefrage.net und wer-weiss-was.de. Während sich gutefrage.net hauptsächlich mit dem Geben von guten Ratschlägen sowie hilfreichen Tipps und nützlichen Hinweisen beschäftigt, beschreibt sich wer-weiss-was.de selbst als Experten-Informationsdienst. Hier ist es auch möglich, gezielt nach Experten zum Thema zu suchen oder die öffentliche Diskussion für die Beantwortung der Fragen zu nutzen, um unterschiedliche Antworten der gesamten Community einzuholen.

Eine weitere Möglichkeit sind die Internetportale von Institutionen und Facheinrichtungen und unterschiedlichen Anbietern, bei denen das gefragte Thema angesiedelt ist. Die meisten Portale haben auch ein Forum, in dem angemeldete Nutzer in Interessengruppen diskutieren können. Um nicht bei jedem Portal nach einem Forum suchen zu müssen, ist einfach mal bei Google das gewünschte Thema und der Zusatz „Forum“ einzugeben. Dann werden nur die Portale mit einem Forum ausgewiesen, die sich mit diesem Thema befassen. Hier lässt sich dann auch die Frage mit der gesamten Fachcommunity diskutieren.

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Kleinanzeige inserieren

Wie kann man kostenlose Kleinanzeigen im Internet aufgeben?

Kostenlose Kleinanzeigen kann man z.B. bei Quoka aufgeben. Quoka ist ein Anzeigenmarkt im Internet, bei der private Nutzer kostenfrei eine Kleinanzeige inserieren kann.

Wie man es von Kleinanzeigenblättern oder von Zeitungen mit Annoncenteil her kennt, untergliedert sich auch das Angebot von Quoka in verschiedene Rubriken mit Unterkategorien. Diese reichen von Automobilen über Elektronik bis hin zu Bekanntschaften oder dem Tiermarkt.

Wenn man nun Kleinanzeigen bei Quoka schalten möchte, steht einem dazu ein internes leicht zu bedienendes Verkaufsformular in drei Schritten zur Verfügung – dabei ist noch nicht einmal eine Registrierung notwendig.

Der Einstellungsvorgang ist simpel und läuft wie folgt ab: Ein Klick auf “Kostenlos inserieren” führt zunächst in die Auswahl der Rubriken, wo man möglichst genau definieren sollte, worunter der angebotene Artikel fällt. Damenschuhe sollten im Bereich Kleidung & Accessoires eingestellt werden, Grafikkarten oder Scanner hingegen passen idealerweise in die Kategorie Computer und sprechen bei zielgruppengenauer Platzierung natürlich auch die meisten potenziellen Käufer an.

Will man durch die Kleinanzeigen bei Quoka beispielsweise seinen alten aber noch funktionsfähigen Drucker verkaufen, wird zunächst die Kategorie Computer, gefolgt von dem Unterpunkt Drucker ausgewählt. Da bei Druckern allgemein in Laser- und Tintenstrahldrucker unterschieden werden kann, kann hier eine anschließende Feinauswahl getroffen werden.

Je spezifischer, desto leichter ist der Artikel nachher von Käufern zu finden.

Ist die passende Kategorie dann ausgewählt, kommt man zur eigentlichen Erstellung der kostenlosen Anzeige auf Quoka. Hier wird zuerst angegeben, ob man privat oder gewerblich handelt und ob man etwas sucht oder verkaufen möchte.

Bei der Wahl der Überschrift ist auf kurze, prägnante Sätze zu achten. Am besten fasst man die markantesten Merkmale des Artikels wie Farbe, Zustand, Modell usw. zusammen. In der Überschriftenzeile hat man dafür 100 Zeichen frei.

Was folgt ist der Anzeigentext. Hier ist zu erwähnen, dass Anzeigen die bei Quoka geschaltet werden entweder online erscheinen können, oder in einer Reihe von Printmagazinen wie der Annoncen AVIS, Sperrmüll oder der Kurz&Fündig. Das wirkt sich in so weit auf den Anzeigetext aus, als das man sich bei einer Anzeige, die im Magazin erscheinen soll, beim Text sehr kurz fassen muss oder mit Wortabkürzungen seitens der Redaktion rechnen muss.

Entscheidet man sich jedoch, die Anzeige nur online zu schalten, kann man hier bis zu 1000 Zeichen vertippen und so das Angebot möglichst umfassend genau darstellen.

Obligatorisch ist natürlich noch die Angabe eines Preises, als Festpreis oder auf Verhandlungsbasis. Eine E-Mail-Adresse ist anzugeben, obwohl diese den Interessenten innerhalb der Anzeige nicht angezeigt wird.

Wirbt man im Magazin, ist die Angabe einer Telefonnummer als Kontaktmittel verbindlich.

Bilder veranschaulichen den Artikel und erhöhen nachweislich die Verkaufschance. Bis zu acht Stück sind bei den Kleinanzeigen bei Quoka kostenlos.

Anschließend muss man nur noch die AGB von Quoka akzeptieren und mit einem letzten Klick ist die Anzeige dann schon geschaltet und wird nach Sichtung durch die Redaktion online erscheinen.

Kleinanzeigen

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Traumurlaub auf Kreta

Ich wollte schon sein meiner Kindheit einmal auf Kreta Urlaub machen. Solang ich bei meinen Eltern wohnte konnte ich das nicht, weil wir kein Geld dafür hatten, außerdem hätte mein Vater kein Urlaub bekommen. Da es sowas damals noch nicht gab! Als ich dann mit 20. Jahren selbst arbeitete und nicht mehr bei meinen Eltern wohnte. Bin ich dann mit ein paar Freunden nach Kreta geflogen. Kreta war echt ein Traum von Urlaub ich hatte noch nicht sowas schönes gehabt wie dort. Man stand morgen gegen 9 Uhr auf, man bekam Essen ans Zimemr gebracht und es war einfach nur schön. Vormittags konnte man sich schön mit Sonnen oder Baden am Meer verknügen und Nachmittags bin ich dann meistens mit meinen Freunden in die Stadt gegangen ein paar Sehenswürdigkeiten anschauen und Märkte besuchen. Abends nach dem Essen sind wir meistens in die besten Kneipen bzw Diskoteken gegangen. Es war mein Erster und Bester Urlaub den ich bis Heute je hatte. Kreta kann man weiter empfehlen!


Fr. 26. Mai 2010 Aufwärmrunde für las-palmas
Endlich ist es soweit, der Spass kann beginnen. Heute ist der grosse
Anreisetag für alle Partygäste von nah und fern. Wir werden Euch heute
erst mal bei der Hotelsuche und anderen Dingen behilflich sein. Gegen
Abend lassen wir dann eine kleine Party in der Club Discothek Malesh auf las-palmas
steigen. Hier könnt Ihr Euch im Bistro in ruhiger Atmosphäre
unterhalten und in der Disco mit guter Musik schon mal vorfeiern. Wer
Hunger hat, der kann sich in der Pizzeria ‘La Vallata’, im
Malesh-Bistro, in der Frittenbude ‘Grill König’ oder im Steakhouse
‘Altstadt Treff’ satt essen. Zwei weitere Discotheken (‘Cheetah’ und
‘Las Palmas’), zwei Bistros ‘The Legendaries’ und ‘Mikado’ und zwei
Spielhallen bieten am Vorabend der Party sicher für jeden etwas.
Hauptsache Ihr seid alle gut angekommen und fit für den Samstag.
Das lange Warten hat ein Ende
Alle die den Freitag Abend bereits mit uns verbracht haben, können den
morgentlichen Kater bei einer Dusche und einer Runde Schwimmen im
Freibad auf Las-palmas mit uns beginnen. Das Freibad hat Samstags ab 10:00 Uhr
geöffnet und befindet sich direkt neben der Festhalle
Heinsberg-Oberbruch, wo die Party heute Abend steigen wird. Ihr könnt
direkt vor der Festhalle parken, wir haben Platz für mehr als 500
Fahrzeuge. Nach einem anschliessenden Frühstück im Cafe Restaurant
‘Brööker Stuben’, welches ebenfalls zur Festhalle gehört, starten wir
die offizielle RADWAR PARTY mit unserem traditionellen Fussballturnier
im Stadion des BC 09 Oberbruch, auf dem Feld las-palmas.
Falls Ihr gerne am Turnier teilnehmen möchtet,
brauchen wir jedoch Eure Anmeldung per e-mail, da wir den Ablauf und
die Mannschaftsaufstellungen planen müssen. Gegen 18:00 Uhr dürfte das
Turnier beendet sein und Ihr habt jetzt ca. 2 Stunden Zeit bis die Tore
der Festhalle gegen 19:41 Uhr zur ‘RADWAR PARTY 2000′ geöffnet werden.
Ihr könnt Euch dann erst einmal an unserem Buffet mit Snacks & Salaten
stärken und schon mal die Lage peilen … Später gegen 21:00 Uhr
beginnen wir dann mit der Offiziellen Eröffnungszeremonie, gefolgt von
unserer Live Band ‘The Invincible Spirit’. Danach folgt die
Preisverleihung an die Sieger und Teilnehmer des Fussballturniers.
Unter dem Motto ‘The Last Ninja IV – The Legend Continues’ kommen alle
Kampfsportfans bei unserer Martial-Arts Vorführung auf Ihre Kosten.
Später folgt dann das absolute HIGHLIGHT, die DEMO-COMPETITION mit
anschliessender Preisverleihung durch die Sponsoren. Mittlerweile
dürfte es dann schon nach Mitternacht sein und wir haben noch einige
spezielle Überraschungen für Euch parat. Ihr könnt davon ausgehen, dass
wir mindestens bis 6 Uhr durchfeiern werden. Ihr solltet dieses EVENT
also auf gar keinem Fall verpassen.
So. 28. Mai 2000 Aspirin, Kaffee und PAINTBALL
Nach einem ordentlichen Frühstück mit viel Kaffee und ASPIRIN kann
jeder im Freibad erst mal Duschen und noch ein wenig RELAXEN, gegen
11:00 Uhr steht dann unserer BUS-SHUTTLE zum PAINTBALL-TURNIER bereit,
dieser wird Euch zum Spielfeld bringen- es liegt in HOLLAND ca. 15
Kilometer von der Festhalle entfernt. Jeder der hieran teilnehmen
möchte, sollte sich den INFOTEXT einmal näher anschauen.

JavaScript-Projekt “Lively”

…Virtual Server… (um endlos fortgesetzt zu werden…)
Also: Interessant ist es ja, GUI’s mal wieder mit einer ganz neuen
maschinellen Grundlage zu erzeugen.
Allerdings wundert mich immer mehr, wieso die Leute so sehr darauf
stehen, das Zeugs über jetzt schon mindestens drei, bei manchen
Anwendersystemen gar fünf Indirektionen alias Interpreter laufen zu
lassen.
He, die Systeme werden dadurch, daß immer mehr Interpreter zwischen
die letztlich realisierende Hardware und die steuernde Software
geschaltet werden, weder einfacher noch schneller noch fehlerfreier!
Bloß (wieder mal) anders!
(Wobei: Mit virtuellen Servern oder Computern kann durchaus was in
Richtung Fehlerfreiheit unternommen werden, indem einfachst mögliche
Hardware simuliert wird…)
Was mich absolut wundert, ist: Das Zielgebiet sollen doch nach
Auskunft der Erfinder gerade solche Geräte sein, die nicht von Haus
aus vollwertige GUI’s bieten (sonst macht’s doch nicht allzuviel
Sinn, oder?). Ist es bei solchen Geräten nicht eher zu erwarten, daß
sie gegenüber vollwertigen Heißlüfter-Computern eher beschaulich
kleine Hardware-Grund-Leistungen zu bieten haben? Wie soll die SVG
via Javascript via Browser da bloß BEDIENBAR werden?
Ich kann mich nämlich den anderen Kommentaren hier nur anschließen:
Das Zeug ist ja dermaßen lahm (und das nicht verwunderlich!), daß es
anmutet, die Jungs haben Sponsor-Verträge mit der Energiewirtschaft
(und vielleicht auch noch Hardware-Herstellern?)…
Wenn ich mal hochrechne: Um von einem 100-Watt-1.5 GHz-System mit
Klick-Reaktionen im Bereich von 10-30 Sekunden auf für eine
erträgliche Arbeit (wie auch bei Fernsteuerungen) übliche rund 1
Sekunde runterzukommen, muß das System also auf etwa 1-3 Kilowatt bei
15 bis 45 GHz getrimmt werden, ja?
Bzw. das ganze muß Multiprozessor-fähig gemacht werden, um sowas
simples wie ein paar Fensterchen auf den Bildschirm zu bringen. DAS
nenne ich Sicherheit per Design: Ziel-Komplexität im Niveau von Mitte
der 90er Jahre mit einer Maschinen-Komplexität vom Niveau Mitte der
2020er Jahre zu erreichen!
ANDERSRUM wäre es echt stark beeindruckend!
Na ja, andererseits setzt sich so viel durch, was vom Grundsatz her
ähnlich gelagert ist, daß bei einer ausreichenden Fan-Gemeinschaft
sicher auch hier was in die Gänge kommen kann.

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